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Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein.

DIE LINKE im Landkreis Kassel unterstützt die Forderung des Landeselternrats, die verfassungsrechtlich garantierte Lehrmittelfreiheit endlich auch auf die Schülerbeförderung anzuwenden.

 

Dazu erklärt Torsten Felstehausen, Sprecher der Landkreislinken:

 

Wir unterstützen die Forderungen des Landeselternrats. Der Schulbesuch bis zum Abitur darf nicht am geringen Einkommen der Eltern scheitern. Das ist eine zentrale Frage sozialer Gerechtigkeit.

DIE LINKE im Landkreis Kassel unterstützt die Forderung des Landeselternrats, die verfassungsrechtlich garantierte Lehrmittelfreiheit endlich auch auf die Schülerbeförderung anzuwenden.

Dazu erklärt Torsten Felstehausen, Sprecher der Landkreislinken:

Wir unterstützen die Forderungen des Landeselternrats. Der Schulbesuch bis zum Abitur darf nicht am geringen Einkommen der Eltern scheitern. Das ist eine zentrale Frage sozialer Gerechtigkeit. Wenn Eltern bis zu 860€ jährlich, zuzüglich Lehrmaterial, Kopiergeld etc. bezahlen müssen, schreckt dies gerade finanzschwächere Familien ab. DIE LINKE fordert daher eine tatsächliche Lehrmittelfreiheit, die allen Kindern einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern,  ermöglicht.

Ein kostenfreies SchülerInnen-Ticket, ist auch ein guter Weg, den ÖPNV aufzuwerten und damit den ländlichen Raum zu stärken. Wenn das Wohnen außerhalb der Zentren attraktiv bleiben soll und eine Konzentration in den Metropolen vermieden werden soll, muss eine ökologisch sinnvolle Mobilität gefördert werden, die für alle Bevölkerungsgruppen erschwinglich ist.

DIE LINKE kündigt an, die Schülerbeförderung auch in den kommenden Landtagswahlen zum Thema zu machen. Wer Bildungsgerechtigkeit und ökologische Verkehrsplanung wolle, müsse auch entsprechend handeln, anstatt trotz Milliardenüberschüssen weiter die Zukunftsthemen zu vernachlässigen.