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Linke unterstützt Umweltzone in Kassel

Der Kreisverband der Partei DIE LINKE unterstützt die Überlegungen, in Kassel eine Umweltzone einzurichten. Die Veringerung der Stickoxyd-, Feinstaub und Lärmbelastung ist eine eine Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung in Nordhessens Metropole. Eine zukunftsfähige Verkehrspolitik muss sich an den Interessen der Bewohnerinnen und Bewohnern orientieren und hier in erster Line an der Gesundheit und der körperlichen Unversehrtheit, so Torsten Felstehausen, Sprecher der Kreis-Linken.

Der Kreisverband der Partei DIE LINKE unterstützt die Überlegungen, in Kassel eine Umweltzone einzurichten. Die Veringerung der Stickoxyd-, Feinstaub und Lärmbelastung  ist eine eine Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung in Nordhessens Metropole. Eine zukunftsfähige Verkehrspolitik muss sich an den Interessen der Bewohnerinnen und Bewohnern orientieren und hier in erster Line an der Gesundheit und der körperlichen Unversehrtheit, so Torsten Felstehausen, Sprecher der Kreis-Linken.

Gleichzeitig muss aber sichergestellt werden, dass eine Umweltzone keine Menschenan aus dem Kasseler Umland ausgrenzt. Insbesonere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Schülerinnen und Schüler sind vielfach auf das Auto angewiesen, da das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs in den vergangenen Jahren ausgedünnt wurde und gleichzeit die Preise deutlich gestiegen sind. Gerade Menschen mit geringen Einkommen, Rentner und Empfänger von Hartz-VI-Leistungen werden nicht in der Lage sein, sich schnell neue uns umweltfreundliche Fahrzeuge anzuschaffen.

Die Forderung der Linken ist daher, parallel zur Einrichtung der Umweltzone das Angebot der ÖPNV  im Landkreis deutlich zu verbessern und gleichzeitig die Preise zu senken.

Während es offensichtlich für einen Geisterflughafen keinen Bedarf gibt, ist das Entwicklungspotenzial und der Nutzen von umweltfreundlicher Verkehrsformen um ein Vielfaches höher. Die einzusparenden jährlichen 8 Mio. € Subventionen für der Airport können genutzt werden, um die Gesundheit der Einwohner Kassels zu entlasten und die Mobilität der Bewohner des Landkreises zu verbessern. Das Ziel einer umweltfreundlichen und sozialen Verkehrspolitik muss mittelfristig sein, einen kostenlosen und gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr anzubieten.

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